ATR & IPAS: Ca. 900 Meetings in Berlin

Die Autoteile-Welt zu Gast in Berlin

Rund 300 Repräsentanten der ATR-Gesellschafter und IPAS-Lieferanten führten beim IPAS-Forum in Berlin fast 900 Gespräche. So viele wie noch nie!

Vom 12. bis 14. November trafen sich 38 ATR-Gesellschafter mit 34 IPAS-Lieferanten (International Preferred ATR Supplier) im Berliner Estrel Hotel zum direkten Austausch. Die Stuttgarter ATR International AG organisierte das IPAS-Forum in diesem Jahr bereits zum achten Mal. An den drei Tagen führten knapp 300 Repräsentanten der ATR-Gesellschafter und IPAS-Lieferanten fast 900 Face-to-Face-Meetings. Das Herzstück des IPAS-Forums: In 40 extra aufgestellten Besprechungskabinen kommen jeweils Vertreter eines Gesellschafters und eines IPAS-Lieferanten zu vorher vereinbarten Face-to-Face-Meetings von jeweils 35 Minuten Länge zusammen. Diese Rekordzahlen belegen, wie erfolgreich sich das IPAS-Forum seit 2006 entwickelt hat.

„Uns ist es wichtig, dass alle Gespräche unter idealen Bedingungen und möglichst effizient stattfinden können. Daher haben wir uns dazu entschieden, den Standort des IPAS-Forums von Stuttgart nach Berlin zu verlegen“, sagt Wolfgang Menges, stellvertretender Vorstand Einkauf/Finanzen der ATR International AG.

„Persönliche Gespräche sind durch nichts zu ersetzen.“

„Das IPAS-Forum ist in seiner Art einzigartig. Anders als bei herkömmlichen Messen oder Tagungen steht bei uns der aktive persönliche Kontakt zwischen unseren Gesellschaftern und IPAS-Lieferanten an absolut erster Stelle“, so Roland Dilmetz, Vorstand der ATR International AG. „Auch im digitalen Zeitalter ist das direkte Gespräch durch nichts zu ersetzen. Mit dem IPAS-Forum haben wir ein Format entwickelt, dass genau dies in sehr konzentrierter Form ermöglicht.“

IPAS-Konzept kennt nur Gewinner

Hinter dem IPAS-Konzept steht die Idee, ein möglichst einheitliches IPAS-Lieferantenportfolio zu etablieren. So können Sortimente besser gebündelt werden. Doch auch das Networking außerhalb der Gesprächsrunden kam selbstverständlich nicht zu kurz: Nicht nur die Pausen zwischen den Gesprächen wurden intensiv genutzt, auch das Abendprogramm bot bei bester Unterhaltung eine gute Gelegenheit sich in lockerer Atmosphäre persönlich kennenzulernen.

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