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Diagnose mit LAUNCH Europe: Alles ist möglich

Veröffentlicht am 26.07.2023

Der Werkstattausrüster LAUNCH Europe GmbH mit Sitz in Kerpen hat seine Profi-Diagnosegeräte der Serie X-431 überarbeitet und um das Ferndiagnose-VCI Smartlink erweitert. Ab sofort gibt es die High-End-Diagnoselösungen als Version X-431 EURO TAB III sowie als X-431 EURO LINK. Letzteres ist die Nachfolgeversion der Pro-Serie, die durch die Integration von Smartlink ein Upgrade und damit einhergehend eine Namensänderung erfuhr. Der Begriff Euro kennzeichnet dabei die Produktserie, die speziell für den europäischen Markt entwickelt und angepasst wurde.


„Wir fokussieren uns derzeit auf die Kombi-Geräte, um das Thema Ferndiagnose auf ein neues Level zu heben“,

so Vertriebsleiter DACH Denis Schneider. Das Modul Smartlink als Standard-VCI hat aber weit mehr zu bieten als die Möglichkeit zur Ferndiagnose.

Schnelle Lösung – zufriedene Kunden

Je moderner die Fahrzeuge, desto komplexer die Technik. Selbst erfahrene Werkstatt-Profis können deshalb bei der Diagnose an ihre Grenzen stoßen. Im hektischen Werkstatt-Alltag sind aber schnelle Lösungen gefragt. Genau hier setzt LAUNCH Europe mit dem Modul Smartlink an. Der Fokus liegt dabei auf der Ferndiagnose. Bei Problemen erstellt der Werkstattmitarbeiter über die Smartlink-Plattform oder telefonisch ein Ticket. Ein Team von LAUNCH-eigenen, erfahrenen und geschulten Diagnose-Experten kümmert sich dann umgehend um die Lokalisierung und Behebung des Problems. Dabei fallen der Werkstatt keine regelmäßigen Bereitstellungsgebühren an, vielmehr funktioniert die Ferndiagnose bei LAUNCH kosteneffizient nach dem Prinzip „Pay per use“. Erst wenn ein Ticket erfolgreich bearbeitet, sprich ein Problem gelöst wurde, erfolgt die Rechnungsstellung. Die Werkstatt profitiert darüber hinaus von einem schnellen Service gegenüber den Kunden.

Wahlmöglichkeiten

Mit dem Einsatz des Smartlink-Moduls haben Werkstätten außerdem Zugriff auf eine Pass-Through-Lösung. Die Werkstatt kann somit wählen zwischen lokaler Diagnose, Ferndiagnose oder dem Zugriff auf die OEM-Software – und das alles mit dem gleichen Gerät. Sowohl das EURO TAB III als auch das EURO LINK unterstützen darüber hinaus das DoIP-Kommunikationsprotokoll, wie es in vielen neueren Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Das Smartlink-Modul kann außerdem auch einzeln erworben und eingesetzt werden. Das kann beispielsweise für Tuning-Betriebe interessant sein. Diese schicken das Gerät an den Kunden, der schließt es an sein Fahrzeug an und die Werkstatt kann „over the air“ Steuergeräte flashen. Smartlink erweitert somit deutlich das Einsatzspektrum der beiden Diagnosegeräte.

Konfigurator hilft

Um bei der Vielzahl an serienmäßigen sowie optionalen Ausstattungsmerkmalen das für die Anforderungen einer Werkstatt richtige Gerät auszuwählen, hat LAUNCH einen eigenen Diagnose-Konfigurator entwickelt. Dieser erfasst die Anforderungen und Einsatzgebiete in der Werkstatt und gibt dann eine Empfehlung für das passende Gerät. Denn es gibt neben der Größe – das EURO TAB III ist mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale deutlich größer – vor allem bei der Ausstattung und den Erweiterungsoptionen entscheidende Unterschiede. So verfügt das EURO TAB III serienmäßig über eine Diagnosefunktion für E-Fahrzeuge und ist außerdem mit Messtechnik ausgerüstet, wie dem 4-Kanal Oszilloskop „ScopeBox“ zur Sensorprüfung und dem TSGUN, einem professionellen RDKS-Modul mit integrierter Sensoraktivierung, Lese- und Anlernfunktion. Das EURO LINK verfügt nicht über diese Messtechnik und ist dahingehend auch nicht nachträglich erweiterbar. Hingegen lässt sich der Einsatzbereich von beiden Geräten optional ausbauen. Ob Batterietester, Schlüssel- oder RDKS-Programmierung – der Funktionsumfang lässt sich an die Anforderungen der Werkstatt anpassen. Außerdem können mit dem gleichen Gerät optional auch die Maschinen aus dem LAUNCH-Programm, wie die FAS-Kalibrierung oder die Automatikgetriebe-Spülung, selbst aus der Ferne gesteuert werden und geben dem Mitarbeiter somit die Möglichkeit, Wartezeiten produktiv zu überbrücken.


Beiden Geräten gemein ist dagegen die Möglichkeit, optional die Motorrad- und Lkw-Diagnose zu nutzen. Die große Fahrzeugabdeckung sowie die integrierte LAUNCH CarSET PRO Datenbank mit Zugriff unter anderem auf eine Vielzahl an technischen Servicebulletins, die Verknüpfung zu Fehlercodes und dazugehörigen Fallbeschreibungen sind weitere gemeinsame Produktvorteile. In Verbindung mit dem Smartlink-Modul zur Ferndiagnose dürften ungelöste Fälle somit der Vergangenheit angehören. DIETER / Bild: Launch

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