CheckPoint von Hella Gutmann

CheckPoint von Hella Gutmann ist ein innovatives und neues Werkstattkonzept. Die Herausforderungen für Kfz-Betriebe nehmen rasant zu. Innovationen der Fahrzeughersteller wie Diagnosebeschränkungen für Unbefugte und die Umstellung auf digitale Servicebüchern erfordern neue Arbeitsprozesse. Weitere Herausforderungen ergeben sich bei der Komponentenaktivierung, neuen Beschreibungen von Steuergeräten bzw. dem sogenannten ‚Flashen‘, Kalibrierungen von ADAS (Advanced Driving Assistent Systems) und beim Umgang mit Elektrofahrzeugen Bisher haben sich nicht alle Kfz-Werkstätten diese Themen vorbereitet oder können sie durchführen. Deshalb wird Hella Gutmann seinen Kunden mit dem neuen Konzept ‚CheckPoint powered by Hella Gutmann‘ noch stärkeren und umfassenderen Support bieten.

CheckPoint – das von Hella Gutmann betriebene Kalibrierungs- und Diagnosezentrum bündelt Hardware, Software und Know-how auf hohem Niveau, um Kfz-Werkstätten markenübergreifend für neue Anforderungen auszurüsten. Anspruchsvolle Aufgaben im Bereich Kalibrierung und Diagnose werden mit innovativen neuen Technologien von Hella Gutmann gelöst – darunter Remote Services und das CSC-Tool Digital.

Was steckt hinter CheckPoint powered by Hella Gutmann?

Die Idee ist ganz einfach, die Wege zu öffnen, deren Nutzung nur mit modernsten Mitteln möglich ist, schnellen Zugriff auf OE-Daten und Top-Know-how bieten. Das Ziel: Aufbau eines umfassenden Werkstatt-Netzwerks durch Gründung mehrerer CheckPoints zusammen mit Partnern aus dem Handel und mit leistungsstarken Kfz-Betrieben, die unabhängige Kfz-Werkstätten auf ihrem Weg in die Zukunft begleiten. Mehrere profitieren von einem CheckPoint von Hella Gutmann: Die Betrieber-Werkstatt selbst und anderen Mehrmarkenwerkstätten in der Region. Das Motto: „Kfz-Werkstatt hilft Kfz-Werkstatt“

Wie werden Kompetenzen gebündelt?

Die von Hella Gutmann betriebenen Dienstleistungen bei CheckPoint umfassen Mehrmarken-Diagnosen, Kalibrierungen von Kamera-, Lidar- und Radar-basierten Fahrerassistenzsystemen, Komponentenaktivierung und Einstellungen für adaptive Beleuchtungssysteme. Um dies bei den neuesten Fahrzeugmodellen durchführen zu können, werden Werkzeuge wie das CSC-Werkzeug mit digitalen Kalibrierkarten für Frontkameras verwendet. Selbst die neuesten Fahrzeugmodelle, die noch nicht in der Mega-Mac-Software enthalten sind, können mit der Remote-Methode professionell kalibriert werden – eine Neuheit, die insbesondere für Glas-, Karosserie- und Lackspezialisten einen echten Mehrwert bedeutet.

Dementsprechend hoch sind die erforderlichen Standards, die ein ‚CheckPoint powerd by Hella Gutmann‘ erfüllen muss. Für die als „Clean-Workshop“ konzipierten Räume definiert Hella Gutmann eine Mindestgröße, spezielle Licht- und Wärmebedingungen, ebene Kontaktflächen für Fahrzeuge und spezifische IT-Anforderungen. Um stabile Datenverbindungen zu gewährleisten, begleitet ein IT-Spezialunternehmen die Entwicklung leistungsfähiger IT-Strukturen für das Gesamtkonzept und jeden einzelnen CheckPoint. Ein Netzwerk mit einem Aftermarket-Standard, der speziell auf die speziellen Anforderungen zugeschnitten ist, wurde bereits erstellt. Natürlich sind die aktuellen Hella Gutmann-Geräte Teil des CheckPoint-Standards. Nicht zuletzt können die hohen Anforderungen an spezielle Dienstleistungen nur durch ein hohes Maß an Schulung der Mitarbeiter gedeckt werden. Für den Know-how-Transfer, der im Train-the-Trainer-Prinzip vorgesehen ist, wird eine umfassende Schulung angeboten.

Wie viele Hella Gutmann CheckPoints gibt es?

Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Pilotphase mit 12 deutschlandweiten Kfz-Werkstatt-Partnern werden nun die ersten Checkpoints als Franchise-Komponente im Rahmen bestehender Franchise-Workshop-Konzepte in Betrieb genommen. Ein von Hella Gutmann betriebener CheckPoint in Nürnberg zeigt die hohen Standards und praktischen Vorteile des Konzepts. Werkstätten im Raum Nürnberg nutzen bereits die Hightech-Dienste des CheckPoint.Quelle: Hella Gutmann

 

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