Nexus erweitert Europa-Präsenz

NEXUS Automotive International hat mit der Gründung der Regionalorganisation NEXUS Automotive Adriatic einen wichtigen Schritt für die Präsenz in Europa gemacht. Die neue Regionalorganisation wird die Entwicklung von Nexus Automotive Mitglieder in der Region durch die gegenseitige Anerkennung und Zentralisierung von Dienstleistungen, die Förderung von Innovationen und die Nutzung von Geschäftsmöglichkeiten auf vorantreiben. Jakov Akmadžič, ein erfahrener lokaler Spezialist für den Automobil-Ersatzteilmarkt, wurde zum Nexus Automotive Adriatic Business Manager ernannt. Business Developer wird Hubert Slok der bei der Koordination der Nexus Aktivitäten mit der neuen Organisation zusammenarbeiten. Jakov Akmadžič sagte:

„Eine lokale Organisation zu haben, die die NEXUS-Mitglieder und ihre Interessen in der Adria-Region vertritt, bedeutet, dass unsere Ziele leichter zu erreichen sein werden, da die besten Praktiken und Erfahrungen des weltweiten NEXUS-Netzwerks in unseren Händen liegen und in unseren, sich entwickelnden, Märkten umgesetzt werden können“.

Die neue Struktur wird eine engere Zusammenarbeit zwischen Nexus Mitgliedern und Nexus Lieferanten sein, wodurch ein Mehrwert für beide geschaffen wird. Sie wird auch eine bessere Koordinierung wichtiger Nexus Automotive Projekte ermöglichen, wie z.B. des NEXUSAUTO-Netzwerks, N! Akademie und N! Knowledge Centre, sowie die Förderung von Möglichkeiten durch das N! Sourcing-Büro.

Nexus Automotive Adriatic besteht aus der GMT-Gruppe (Anet, Adel, IST), Gazela, EuroAuto, Debria, Rapidex, Auto Hrvatska, Kriss & Tom, SR Megauto, AutoMilovanovic, Unitrade und Jehona, die alle zuvor als Nexus Automotive Mitglieder bestätigt wurden.

GMT-Inhaber Tomaz Gider sagte:

„GMT ist seit mehr als 27 Jahren auf dem Kfz-Ersatzteilmarkt präsent. In jüngster Zeit hat der Wettbewerb die Akteure gezwungen, ihre internen Ressourcen zu optimieren und eine flexible IT- und Logistikinfrastruktur zu übernehmen. Außerdem ist aufgrund des Preisdrucks und eines verbesserten Produktportfolios eine erweiterte Finanzierung erforderlich, so dass immer mehr Fusionen und Übernahmen auf dem Markt stattfinden. Der Beitritt zu einer Einkaufsgruppe ist eine der alternativen Methoden, um kollektive Materialität zu erzeugen und neue Wege der Arbeit für ihre Mitglieder zu finden. Als Mitglied von NEXUS bringt dies eine zusätzliche Dimension in das Geschäft, und globale und regionale Allianzen innerhalb der Gruppe geben uns mehr Chancen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und auszubauen.

Thierry Mugnier, Nexus Automotive CFO, fügte hinzu:

„Die Schaffung von lokalen und regionalen Organisationen hat in vielen anderen Märkten hervorragend funktioniert, und ich freue mich, dass dieser inzwischen übliche Ansatz in der Adria übernommen wurde. Es gibt NEXUS dort eine stärkere Präsenz, während N! Mitglieder und Lieferanten von den besten lokalen und zentralisierten Initiativen profitieren werden“.

Quelle: Nexus Automotive

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