ProFleet Assist+ Gen 2 für regiobus

Veröffentlicht am 21.06.2022

Knorr-Bremse TruckServices, der Truck-Aftermarket- Bereich von Knorr-Bremse, dem Weltmarktführer für Bremssysteme sowie führenden Anbieter weiterer Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, stattet derzeit 192 Solo- und Gelenkbusse sowie acht weitere Fahrzeuge der regiobus Hannover GmbH mit dem nachrüstbaren Abbiegeassistenten ProFleet Assist+ Gen 2 aus.

„Wir freuen uns außerordentlich, 192 Busse von regiobus Hannover mit unserem nachrüstbaren Abbiegeassistenten ausstatten zu können. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und helfen dabei, Unfallschwerpunkte zu entschärfen. Der Ausrüstungsauftrag zahlt direkt auf unsere Vision ‚Zero Accidents‘ ein“, sagt Alexander Wagner, Bereichsleiter Aftermarket / TruckServices EMEA, Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH.

Mehr Sicherheit im Busverkehr

„Intelligente Fahrassistenzsysteme unterstützen unsere Fahrerinnen und Fahrer bei den immer komplexeren Situationen im Verkehr. regiobus setzt daher auf eine ergänzende Technik zur Vermeidung von Unfällen. Mit dem Gesamtsystem von Knorr-Bremse freuen wir uns über die Investition in ein Abbiegeassistenzsystem, welches durch Funktionalität und Qualität überzeugt“, sagt Elke van Zadel, Geschäftsführerin bei regiobus.

Der Abbiegeassistent von Knorr-Bremse TruckServices und dem Intel-Unternehmen Mobileye bietet mehr Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmer und unterstützt die Busfahrerinnen und Busfahrer von regiobus Hannover in ihrem Arbeitsalltag. ProFleet Assist+ unterscheidet auf der Basis von Computer Vision Algorithmen zuverlässig zwischen ungeschützten Verkehrsteilnehmern und anderen Objekten und minimiert dadurch die Zahl der Fehlwarnungen. Nach der Schulung der Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter erfolgt derzeit der herstellerunabhängige Einbau des nachrüstbaren Abbiegeassistenten durch regiobus Hannover. Das Busunternehmen regiobus Hannover bedient den Umlandverkehr in der Region Hannover mit ca. 260 eigenen Bussen sowie weiteren 130 Fahrzeugen von Subunternehmern. Quelle: Knorr-Bremse

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