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55 Jahre Subaru Boxermotoren

Veröffentlicht am 07.07.2021
Dieses Kompaktklassemodell eröffnete gleich mehrere neue Kapitel Technikgeschichte: Am 14. Mai 1966 feierte der Subaru 1000 seine Weltpremiere als erstes japanisches Großserienfahrzeug mit fortschrittlichem Frontantrieb – vor allem aber mit einem vollkommen neu entwickelten wassergekühlten 1,0-Liter-Boxermotor. Seit diesem Tag gehören kompakt bauende und effiziente Boxermotoren zum Kern der Marke Subaru, setzen sie doch die Grundlage für ein sicheres Fahrvergnügen, das es in dieser Form nur bei dem japanischen Allradspezialisten gibt. Tatsächlich sind es die konzeptionellen Vorteile der vollkommen symmetrisch konstruierten Boxermotoren, die die Entwicklung des ebenfalls symmetrisch ausgelegten Allradantriebs ermöglichten, der bei Subaru seit 1972 für Fahrsicherheit und Sporterfolge steht. Bis heute hat der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw bereits mehr als 20,4 Millionen Boxermotoren produziert, eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft: Das zeigt die Antriebstechnologie des Mildhybridsystems e-Boxer, aber auch der runderneuerte 2,5-Liter-Boxermotor, mit dem gerade das große Crossover-Modell Subaru Outback (Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) in sechster Generation startet.

Die Harmonie der Symmetrie für mehr Fahrsicherheit: Boxermotoren und Allradantrieb

Beim Boxermotor liegen die Zylinder auf beiden Seiten der Kurbelwelle flach in einer Ebene und die Kolben stehen sich paarweise gegenüber, wie die namensgebenden Box-Sportler. Beste Bedingungen für einen idealen Massenausgleich, es gibt weder sogenannte freie Momente noch freie Kräfte. So arbeitet der Kurbeltrieb harmonisch und ausgeglichen bis in hohe Drehzahlbereiche. Außerdem zeichnen sich die Subaru-Boxermotoren von Beginn an bis heute durch eine außergewöhnliche hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Kundenzufriedenheit.

Ohne den Boxer als motorisches Herzstück wäre der für Subaru seit fast einem halben Jahrhundert ebenfalls markentypische symmetrische Allradantrieb nicht möglich gewesen. Vom tief im Fahrzeug installierten Boxermotor über das Getriebe, die Kardan-Antriebswelle bis zum hinteren Differential verläuft der komplette Antriebsstrang in einer Linie entlang der Mittelachse des Fahrzeugs zugunsten ausgewogenen und neutralen Fahrverhaltens und höchster Fahrsicherheit. Mit dem 1972 lancierten Leone 1400 4WD Station Wagon als weltweit erstem allradgetriebenen Großserien-Pkw der Welt läutete Subaru diese neue Antriebsära ein, in der Subaru bis heute globaler Marktführer ist mit inzwischen bereits mehr als 19,3 Millionen gebauten Allrad-Pkw.

Bereit für eine neue Antriebsära: Das effiziente Mildhybridsystem e-Boxer

Das einzigartige und ausgereifte Konzept Boxermotor und permanenter Allradantrieb ergänzt um die stufenlose Automatik Lineartronic gehört auch heute zu den Genen von Subaru. Die neue Fahrzeugarchitektur der Subaru Global Platform liefert die Basis für die Elektrifizierung des Motors durch die innovative Antriebstechnologie des Mildhybridsystems e-Boxer, eine Kombination, die rein elektrisches Fahren ermöglicht und zugleich Beschleunigung und Ansprechverhalten verbessert.


Auf der beständigen Suche nach dem besten Boxer und Antriebssystem sollen bei Subaru bis 2030 mindestens 40 Prozent des weltweiten Absatzes auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge entfallen. Elektrifizierende Aussichten, mit denen die Emissionen deutlich gesenkt werden, aber der Subaru typische Fahrspaß und die Sicherheitsvorteile des Allradantriebs bewahrt bleiben. Quelle: Subaru

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