Investitionen bei Guardian Automotive

Veröffentlicht am 08.10.2020

Guardian Automotive, ein Spezialist für Autoglaslösungen, erweitert die Kapazität seiner Glasproduktionslinie in Llodio (Provinz Alava, Spanien).

Mit dieser Maßnahme wird der Produktionsprozess im Werk in Alava optimiert und die Qualität des Endprodukts verbessert. Dies zeigt in einer von der Pandemie geprägten Krisenzeiten einmal mehr Guardian Automotives Engagement für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt der Region.

Guardian Automotive, ein Spezialist für Autoglaslösungen, investiert 5 Millionen Euro in das Werk Llodio für die Erweiterung und Verbesserung der Glasproduktionslinie. Konkret werden neue Wasch- und Laminieranlagen sowie hochmoderne automatische Inspektionsanlagen in den Prozess integriert.

Angebot an Ersatzteilen ausweiten

Mit dieser technologischen Innovation wird im Werk in der Provinz Alava der Produktionsprozess durch die Erhöhung von Effizienz und Produktivität optimiert und gleichzeitig die Qualität des Endprodukts gesteigert. So kann Guardian Automotive sowohl im OE- als auch im Ersatzteilsegment das Angebot erweitern und attraktiver gestalten.

Die Investition ist ein weiteres Beispiel dafür, dass das Unternehmen aus Alava seit seiner Gründung auf Spitzentechnologie, Qualität und kontinuierliche Verbesserung setzt, wie Oscar Tejedor, Geschäftsführer von Guardian Automotive, hervorhebt:

„Für uns hat Qualität als eines unserer herausragendenIdentitätsmerkmale oberste Priorität, und sie gehört zu den Grundpfeilern unserer Strategie für die Entwicklung unseres Geschäfts in der Zukunft.“

Mit den technologischen Innovationen im Werk bekräftigt Guardian Automotive sein Engagement zur Förderung der wirtschaftliche Dynamik und der Arbeitsmarktstruktur des Landkreises Aiaraldea. Es handelt sich also über die Grenzen dieses Landkreises hinaus um eine äußerst positive Nachricht für die gesamte Provinz Alava, insbesondere angesichts der aktuellen Lage, in der die Pandemie bedingte Gesundheits- und Wirtschaftskrise weltweit zu spüren ist. Quelle: Guardian Automotive

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