Guardian Automotive: Am Puls der Zeit

Veröffentlicht am 09.03.2021

Ein Expertenteam mit jahrzehntelanger Erfahrung in Forschung und Entwicklung sorgt bei Guardian Automotive dafür, dass neue Windschutzscheiben schnellstens für den Autoglasmarkt bereitstehen. Neue Modelle werden inklusive Werkzeugen, Bauteilen, Produktionsrezepten und Arbeitsanweisungen in kürzester Zeit entwickelt und in die Produktion implementiert.

Die Zukunft mitentwickeln

Auch wenn die großen Automobilmessen zur Zeit nicht stattfinden – weder die Designer noch die Autobauer sind in den Dornröschenschlaf gefallen. Mit Hochdruck werden neue Fahrzeuge und Modelle entwickelt, um der wachsenden Nachfrage nach Mobilität gerecht zu werden. Dass hier besonders an alternativen und nachhaltigen Antriebskonzepten gearbeitet wird, versteht sich von selbst.

Für die Akteure bei Guardian Automotive bedeute das, ganz besonders wach zu sehen, Trends frühzeitig zu erkennen und vielfach auch mitzugestalten. Und vor allem bedeute es vorbereitet zu sein, um den OE-Sektor durch kurze Entwicklungszyklen unverzüglich mit der Wunschware bedienen, als auch zeitnah nach Markteinführung mit erstklassigem Autoglas in OE-Qualität für den Ersatzteilmarkt da sein zu können. Schließlich gehe es heutzutage um viel mehr, als um den „Durchblick“. Null-Fehler-Toleranzen seien entscheidend, damit immer ausgeklügeltere Fahrerassistenzsysteme zuverlässig Ihren Dienst verrichten können.

Das erfahrene und bestens vernetzte Team im Bereich Forschung und Entwicklung habe aufkommende Trends im Blick und bringe neue Modelle inklusive Werkzeugen, Bauteilen, Produktionsrezepten und Arbeitsanweisungen vom Reißbrett in die Realität. Auch neueste Technologien wie beispielsweise Windschutzscheiben mit geringem Eigengewicht werden von dem Expertenteam identifiziert und mitsamt den erforderlichen Produktionsprozessen implementiert. So entstehen direkt bei Guardian Automotive jedes Jahr hunderte neuer Scheibenmodelle, die bei Bedarf in kürzester Zeit zu unseren Kunden gesandt werden können. Wenn nötig auch bis ans andere Ende der Welt. Quelle: Guardian Automotive

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