Schaeffler: Vertrag von Michael Söding verlängert

Der Aufsichtsrat der Schaeffler AG hat im Rahmen seiner Sitzung am 05.03.2020 beschlossen, den Vertrag von Michael Söding, CEO der Sparte Automotive Aftermarket, bis zum 31.12.2023 zu verlängern. Michael Söding kam 2002 zur Schaeffler Gruppe und übernahm 2009 den Vorsitz der Geschäftsleitung des damaligen Ersatzteilgeschäfts innerhalb der Sparte Automotive. Mit der Etablierung des Automotive Aftermarkets als eigenständiges Vorstandsressort wurde er im Januar 2018 in den Vorstand berufen.

„Michael Söding hat über viele Jahre die Entwicklung des Automotive Aftermarkets maßgeblich geprägt und erfolgreich vorangetrieben. Ich bin davon überzeugt, dass ihm dies auch in den kommenden Jahren gelingen wird. Im Namen aller Mitglieder des Aufsichtsrats wünsche ich Herrn Söding weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung seiner Aufgaben“, sagte der Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende, Georg F. W. Schaeffler.

Michael Söding (geb. 1962) studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität (TU) Darmstadt von 1981 bis 1988. Seine Karriere begann er beim renommierten Reifenhersteller Pirelli und durchlief von 1989 bis 1993 unterschiedliche Stationen im technischen Vertrieb, bis hin zur Leitung des Produktmanagements Pkw-Reifen.

Es folgten berufliche Etappen im Aftermarket bei Teileherstellern für Starterbatterien und Bremsanlagen. Von 1997 bis 2001 leitete er bei dem hessischen Batteriehersteller Exide Automotive Batterie GmbH in Büdingen als Geschäftsführer Aftermarket das gesamte Ersatzteilgeschäft.

2002 übernahm Michael Söding innerhalb des Automotive Aftermarket der Schaeffler Gruppe über acht Jahre hinweg leitende Funktionen in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Von 2009 bis 2017 verantwortete er als Vorsitzender der Geschäftsleitung das Ersatzteilgeschäft von Schaeffler auf globaler Ebene.Mit der Etablierung des Automotive Aftermarket zum eigenständigen Vorstandsressort wurde Michael Söding in den Vorstand der Schaeffler AG berufen. Er verantwortet seit Januar 2018 das globale Automotive Aftermarket-Geschäft der Schaeffler Gruppe.Quelle: Schaeffler

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