ZDF-Vorwürfe gegen A.T.U nicht haltbar Werkstatt

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A.T.U kritisiert einseitigen und negativen Bericht der Sendung „ZDFzoom“

Weiden in der Oberpfalz, 27.08.2015. In einem halbstündigen Beitrag über die Rolle von freien Kfz-Werkstätten in der Sendung „ZDFzoom“ am 26.08.2015 wurde A.T.U vorgeworfen, Kunden unnötige Reparaturen aufzudrängen.

In dem Bericht wurde A.T.U in ein negatives Licht gerückt. Einzelne Fehler wurden dabei pauschalisiert und als gängige Praxis bezeichnet. A.T.U widerspricht dieser Darstellung: „Der Vorwurf, Kunden systematisch unnötige Reparaturen zu empfehlen, ist für uns nicht haltbar. Die Zufriedenheit der Kunden steht bei uns immer im Mittelpunkt“, so Jörn Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Millionen Kunden sind Jahr für Jahr zufrieden mit den Leistungen von A.T.U. Bei einer Befragung von mehr als 70.000 Kunden durch ein unabhängiges Institut zeigte sich, dass nur 0,5 Prozent unserer Kunden uns nicht weiterempfehlen würden. Eingehende Beschwerden werden sehr ernst genommen und in fast allen Fällen zur vollen Zufriedenheit des Kunden gelöst. Die Beschwerdequote liegt bei A.T.U bei nur 0,3 Prozent. Auch das Thema Qualität nimmt einen hohen Stellenwert ein: pro Jahr werden rund 1200 objektive Werkstatttests vom TÜV SÜD durchgeführt. Mehr als 90 Prozent erzielen dabei ein positives Ergebnis. Regelmäßige Schulungen in der A.T.U Academy sichern und verbessern das Qualitätsniveau zudem weiter. Allein in diesem Jahr finden Schulungen im Umfang von 30.000 Teilnehmertagen statt.

Auch der Vorwurf, die A.T.U-Finanzinvestoren hätten nur eine kurzfristige Renditemaximierung im Sinn, ist falsch. „Wir haben heute mit Centerbridge einen Gesellschafter, der uns von einem Großteil unserer Schulden befreit und frisches Geld zugeführt hat. Dadurch können wir wieder in die Zukunft investieren“, so Michael Hanses, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates.

Quelle: www.atu.de