GDHS-Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung Teilehandel

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GDHS setzt auf „Mitarbeiterbindung durch Verantwortung“ – Die intelligente GDHS-Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung

Um die Partner in der Bemühung um die besten Fachkräfte noch besser zu unterstützen, haben die Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) für die Händler nun ein schlagkräftiges Argument geschaffen. Mit Unterstützung der Life Invest Consulting GmbH, einer Tochtergesellschaft der twenty 1st financial consulting GmbH, bietet die GDHS den Partnern jetzt einen Kollektivvertrag mit Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsabsicherung an.

„Immer mehr unserer Partnerbetriebe sehen sich vom Fachkräftemangel, ausgelöst zum Beispiel durch den demographischen Wandel, betroffen. Positionen für Facharbeiter und Handwerker sind besonders schwer zu besetzen. Zusätzliche Sozialleistungen werden heute von Arbeitnehmern honoriert und mit diesem Angebot haben wir ein wichtiges Mittel für die Mitarbeiterbindung und auch -gewinnung geschaffen“, erklärt Jochen Clahsen, Leiter Premio Reifen + Autoservice.

Das besonders überzeugende Element dabei ist der Antrag zur Berufsunfähigkeits-absicherung mit einer stark verkürzten Gesundheitsfrage. Der Mitarbeiter muss lediglich bestätigen, zum Zeitpunkt des Antrags seine berufliche Tätigkeit ohne Einschränkungen aus gesundheitlichen Gründen ausüben zu können und in den vorausgegangenen 24 Monaten nicht mehr als 14 Kalendertage durchgehend arbeitsunfähig gewesen zu sein.

„Kfz-Mechaniker und -Mechatroniker werden von Versicherungen meist in eine hohe Risikogruppe eingestuft, da sie zum einen eine körperlich sehr anstrengende Arbeit ausüben und zum anderen einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Da ist dies ein wirklich herausragendes Angebot“, erklärt Edgar Zühlke, Leiter Handelsmarketing-Initiative (HMI).

Durch den neuen Kollektivvertrag profitieren Arbeitnehmer außerdem von günstigen Beiträgen, einem vereinfachten Antragsverfahren und einer individuellen Vorsorgelösung. Für die Arbeitgeber bedeutet diese Lösung einen minimalen Verwaltungsaufwand, keine Kosten und die Aufwertung des Unternehmens durch die Übernahme sozialer Verantwortung.

Quelle: GDHS