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LKQ Europe will mit Pilotprojekt Planungsprozesse optimieren

Veröffentlicht am 24.08.2022
Ein innovatives Pilotprojekt hilft dem Branchenführer im Automotive Aftermarket LKQ Europe, seine Lieferkettenplanung zu optimieren, um sich effizienter an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen.

LKQ Europe beschleunigt den Übergang hin zu effizienten und nachhaltigen Lieferketten durch Innovation und Digitalisierung. Angesichts der zunehmenden Komplexität des Marktes berücksichtigen traditionelle Kauf- und Bestandsentscheidungen die entsprechenden Signale nicht vollständig.

LKQ sieht Pilotprojekt als Chance für die Zukunft

Project Zebra ist eine 2021 gegründete Open-Source-Denkfabrik. Dieses Projekt ist das perfekte Umfeld, um diese Herausforderungen zu meistern, arbeitet ein multidisziplinäres Team aus Führungskräften daran,  Lieferketten durch extern gesteuerte Prozesse zu verbessern. LKQ Europe stellte ein funktionsübergreifendes Team aus Supply-Chain-Führungskräften und Datenanalyseexperten zusammen, um das Pilotprojekt in ihre Geschäftsprozesse zu implementieren. Mit dem Projektpartner Supply Chain Insights (dem Unternehmen, das die Studie initiiert hat) und o9 Solutions, einem führenden Anbieter von KI-Softwareplattformen für Unternehmen, wird LKQ Europe datengesteuerte Outside-In-Planungsprozesse in seiner Lieferkette einsetzen.

„Als Branchenpartner für die Forschung von Project Zebra ausgewählt, können wir diesen neuen und innovativen Ansatz verwenden. Damit können wir die Reaktionen von Kunden und Lieferanten auf sich ändernde Marktbedingungen messen und die Auswirkungen auf unser Geschäft frühzeitig bestimmen. Wir gehen davon aus, dass wir durch die intelligente Nutzung dieser Marktsignale die Reaktionszeit für Entscheidungen bei der Lieferkettenplanung erheblich verkürzen können“, meint Claudia Martins, Vice President Logistics and Supply Chain bei LKQ Europe. „Mit einer detaillierteren Prognose zu Angebot und Nachfrage wird sich unsere Planung weiter verbessern. Durch gestärkte Beziehungen zu Lieferanten werden wir unseren Kunden bessere Dienstleistungen anbieten können. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten.“

Das Potenzial großer Datenmengen nutzen

Die Automobilzulieferkette ist durch große und vielfältige Datensätze gekennzeichnet. Dazu gehören Wettermuster, Standort- und Telematikdaten, Bewertungen und Rückmeldungen, Kraftstoffpreise, Paletten- und LKW-Sensordaten sowie Informationen von einer Vielzahl intelligenter Geräte. Dieses Projekt wird es LKQ Europe ermöglichen, alle Daten in Bezug auf seine Lieferkette zu sammeln, um eine KI-gestützte Bedarfsmessung zu erstellen und zu verbessern. Diese Informationen helfen dabei, gute Stammdaten zu erstellen, die verwendet werden können, um die Liefervariabilität basierend auf Marktveränderungen zu verwalten. LKQ Europe hofft, die Planung der Lieferkette vorhersehbarer und Entscheidungsprozesse dynamischer zu machen.


„Das Erkennen von Veränderungen zählt nicht zu den Stärken heutiger Lieferketten, daher ist auch die Reaktion darauf für sie schwierig“, erläutert Igor Rikalo, President & Chief Operating Officer von o9 Solutions. „Neue Planungsfunktionen können nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn Unternehmen ihre Geschäftsmodelle und Planungsprozesse ändern. Wir freuen uns sehr, diesen neuen Outside-in-Ansatz und neue Formen der Datenanalyse zusammen mit LKQ Europe zu testen und Lieferkettenprozesse neu zu definieren.“

Dieses Pilotprojekt hat das Potenzial, die Supply-Chain-Planung zu revolutionieren. Dies wird LKQ Europe seinem strategischen Ziel näher bringen, der führende Anbieter von Automobildienstleistungen in Europa zu werden. Das Projekt läuft bis September 2022. Quelle: LKQ Europe

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