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Mehr Reparaturen verkaufen mit 0%-Finanzierung

Veröffentlicht am 09.08.2022
Was nichts kostet, taugt nichts. Doch diese landläufige Weisheit trifft nicht immer zu. Mit Bumper, einem britischen Anbieter für Reparaturkostenfinanzierungen, trat im Frühjahr 2022 ein neuer Player in den deutschen Markt, der mit schneller Abwicklung, einfachem Handling und zinsfreier Ratenzahlung überzeugen will. Dazu hat man, laut eigener Aussage, die einzige speziell entwickelte Plattform zur Finanzierung von Reparaturen im Automobilsektor an den Start gebracht. Jack Allman, Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsführung, beschreibt, wie man sich vom Wettbewerb abheben will:

„Wir bieten das schnellste und einfachste Produkt für den Kunden. Im Unterschied zu anderen Finanzierungsangeboten haben wir eine sehr hohe Genehmigungsrate von über 90 Prozent. Die Antragstellung erfolgt komplett digital und kostet den Serviceberater maximal zwei Minuten Zeit“.

Die speziell auf den automotiven Markt abgestimmte Software überprüft dabei die Anträge mittels künstlicher Intelligenz und ist durch seine Schnittstellen in die gängigsten DMS, aber auch weitere technische Systeme wie Videosysteme, integrierbar.

18 Jahre, Null Prozent

Bumper richtet sich mit seinem Angebot an Hersteller, Vertragshändler sowie unabhängige Werkstätten.

„Wir arbeiten eng mit Herstellern und Vertragswerkstätten zusammen, haben aber auch schon viele freie Werkstätten als Partner gewinnen können“

so Allman. Über diese wird auch die eigentliche Zielgruppe erreicht.

„Jeder private Fahrzeughalter mit einem Mindestalter von 18 Jahren kann Bumper und unsere Teilzahlungslösungen zum Zinssatz von null Prozent nutzen“

fährt Allman fort.

Kundenbindung fördern

Das Konzept hinter Bumper ist einfach, aber effektiv. Auf der einen Seite erhält der Autofahrer die Möglichkeit, notwendige Reparaturen durchführen zu lassen, selbst wenn es seine aktuelle finanzielle Situation eigentlich nicht zulässt.

„Darüber hinaus fördern wir die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zwischen Händlern und Kunden, da mittlerweile mehr als 30 % unserer Nutzer innerhalb von 12 Monaten denselben Partner wieder für einen Service oder eine Reparatur aufsuchen, da die Möglichkeit, mit Bumper zu zahlen, angeboten wurde“

erklärt Allman.

Keine fixe Kosten

Durch das Angebot von Bumper können Werkstätten Ihren Umsatz durch den zusätzlichen Verkauf von identifizierten, aber bislang nicht durch den Kunden genehmigte Arbeiten erhöhen, ihre Kundenbindung und -zufriedenheit steigern, sowie eine starke Marketingbotschaft ausstrahlen.

„0%-Teilzahlungsmodelle sind die derzeit am stärksten wachsende Zahlungsmethode“

berichtet Christian Stephan, Country Manager Deutschland bei Bumper. Für den Antragsteller, sprich Autofahrer, ist die Nutzung eines Finanzierungsangebotes von Bumper nicht nur zins-, sondern auch gebührenfrei. Für die Kfz-Betriebe fällt hingegen bei der Nutzung von Bumper eine Gebühr an.

„Bumper erhebt keine Setup- oder monatlichen Gebühren. Diese werden nur fällig, wenn der Partner unsere Plattform nutzt“

erklärt Stephan. Pro Antrag können über Bumper Beträge zwischen 60 Euro und maximal 5.000 Euro finanziert und Laufzeiten bis 12 Monate vereinbart werden. Der Betrieb bekommt den gesamten Rechnungsbetrag abzüglich der Gebühren innerhalb von sieben Arbeitstagen ausbezahlt. Die Kunden zahlen die Rechnung dann über die gewählte Laufzeit bei Bumper ab.

Nicht nur Reparaturkosten

Bumper ermöglicht die Finanzierung verschiedener Leistungen. So können neben Service- und Reparaturrechnungen auch die Kosten für Teile und Zubehör, Smartrepair oder Garantieverlängerungen übernommen werden. Auch selbstverschuldete Kaskoschäden, die nicht über eine Versicherung abgerechnet werden können, verlieren mit einer Bumper-Finanzierung ihren Schrecken.

„Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, seine neuen Sommer- bzw. Winterreifen vor der Saison zu ordern und über die Monate vor der Nutzung in Raten zu zahlen“

ergänzt Stephan.


Ohne Risiko

Um Bumper-Partner zu werden, gibt es keine speziellen Voraussetzungen für Werkstätten. Das Risiko bei einem Zahlungsausfall trägt ausschließlich Bumper. Sobald der Antrag vollständig ausgefüllt und durch Bumper bestätigt wurde, erhält die Werkstatt den gesamten Rechnungsbetrag, abzüglich der Gebühren im einstelligen Prozentbereich, unabhängig davon ob der Kunde zahlt. Somit besteht kein Risiko für den Händler. Autofahrer können vorab auf der Homepage www.bumper.co ihre monatlichen Raten bei unterschiedlichen Laufzeiten im „Pay Later Ratenrechner“ berechnen lassen und so die für sie günstigsten Rückzahlungsmodalitäten schon vor Antragstellung herausfinden. Sollte es dann trotzdem bis zur ersten Rate finanziell eng werden, kann die erste Zahlung um bis zu 40 Tage verschoben werden. Dieter / HAR

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