H&R verpasst VW Arteon Shooting Brake Sportfedern

Veröffentlicht am 14.10.2021

Mit dem Arteon landete VW einen Coup. Zumal das Modell mittlerweile auch als VW Arteon Shooting Brake – also als Kombi – zu haben ist. Eben diesen verpasst H&R nun einen Satz Sportfedern.

Er gilt als Erbe des (Passat) CC sowie der (erfolglosen) Oberklasse Phaeton: der Arteon. Zuerst kam das Viertürer-Coupé klassisch mit Stufen- bzw. Fließheck daher. 2020 folgte mit dem VW Arteon Shooting Brake außerdem eine Kombi-Version. Ende des gleichen Jahres rollte VW obendrein mit dem Arteon R die Sportversion mit 320 PS in den Handel.

VW Arteon Shooting Brake auf H&R-Sportfedern

Sport ist das Stichwort. Denn nun „vergreift“ sich Federn-Spezi H&R am rassigen Wolfsburger und verpasst diesem kurzerhand einen Satz Sportfedern. Diese legen den Arteon natürlich erst mal tiefer. Und zwar um 30 mm auf der Vorder- und 25 mm auf der Hinterachse. Logisch, dass wegen dem tieferen Schwerpunkt das Einlenkverhalten direkter und überhaupt die Karosseriebewegungen reduziert sind. Trotzdem verspricht H&R den gewohnten Fahrkomfort.

Optisch bessert H&R ebenfalls nach. Nämlich mit H&R Trak+ Spurverbreiterungen, welche die Räder auf den Millimeter genau an den Kanten der Kotflügel ausrichten. Die Spurverbreiterungen sind je nach Wunsch in silber oder schwarz eloxiert zu haben. Die Kosten belaufen sich auf 290 Euro für den Satz Sportfedern sowie ab rund 47 Euro für die Spurverbreiterungen.

Bild: XMedia / Mediaart GmbH / H&R

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