STAHLGRUBER nutzt Fahrrad- & AHK-Boom

Veröffentlicht am 20.05.2021

Die Pandemie beeinflusst das Freizeitverhalten der Deutschen nachhaltig. Unter anderem haben die Einschränkungen bei bestimmten Sport- und Freizeitaktivitäten sowie die teilweise gültigen Reisebeschränkungen den Fahrradherstellern und Händlern in diesem und im vergangenen Jahr regelrechte Absatzrekorde beschert. Dieser Trend wirkt sich aktuell auch auf die Transportmöglichkeiten von Fahrrädern an Fahrzeugen aus.

Vor allem das nachträgliche Verbauen von Anhängerkupplungen erweise sich aktuell als starker Trend bei den beiden führenden deutschen Teilegroßhändlern STAHLGRUBER und PV AUTOMOTIVE. Die Unternehmen der STAHLGRUBER Group verzeichnen einen sprunghaften Anstieg in diesem Bereich. Ähnlich verhält es sich beim Verkauf von Kupplungsträgern und entsprechenden Dachträgerkonstruktionen.

„Bereits mit den ersten Anzeichen für diesen erhöhten Bedarf, haben wir uns innerhalb der STAHLGRUBER Group entsprechend vorbereitet und Sonderkontingente bei unseren Premiumlieferanten geordert. Dank dieser Bevorratung sind wir weiterhin bei den meisten Fahrzeugspezifischen AHK-Nachrüstsätzen lieferfähig“, erklärt STAHLGRUBER Vertriebsleiter Steffen Hardt.

Nachrüstkits besonders beliebt

Dass es für vereinzelte Fahrzeugmodelle bei einigen Herstellern inzwischen trotzdem zu Wartezeiten komme, liege auch am weltweit angespannten Stahlmarkt, so Hardt weiter. Besonders groß sei das Interesse der Werkstattkunden von STAHLGRUBER und PV AUTOMOTIVE an Nachrüstkits, welche bereits die modellspezifischen, vorkonfektionierten Kabelbäume enthalten. Hersteller wie Westfalia, ACPS mit Oris, Jaeger Automotive oder GDW produzierten aktuell in Sonderschichten, heißt es aus dem zuständigen Produktmanagement bei STAHLGRUBER, der Absatz habe inzwischen Dimensionen erreicht, die man so zuvor nicht kannte.

„Natürlich freut uns diese starke Nachfrage“, so STAHLGRUBER Vertriebsleiter Steffen Hardt. Und er fügt hinzu: „Diese Entwicklung ist natürlich auch für die Freien Werkstätten sehr positiv, denn der nachträgliche Einbau einer Anhängerkupplung ist, als eine der wenigen verbliebenen Nachrüstarbeiten, ein erstklassiges Zusatzgeschäft für die Betriebe und stellt zudem einen echten Mehrwert für das Kundenfahrzeug dar.“

Quelle: STAHLGRUBER

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