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Kryptowährungen und Mobilität

Veröffentlicht am 29.01.2021
Kryptowährungen und Mobilität – gibt es eine gemeinsame Zukunft? Auf den ersten Blick haben die Mobilität sowie Kryptowährungen nichts miteinander zu tun. Tatsächlich bringt die Blockchain-Technologie jedoch viele Eigenschaften mit, die für die moderne Mobilität sowie die Automobilindustrie von Interesse sind. Auch Verbraucher können bei richtiger Umsetzung davon profitieren.

New Mobility World – die Plattform für die Verbindung zwischen Automobilindustrie und Digitalwirtschaft

Im Sommer 2018 fanden erstmals die New Mobility World Digitaltage in Berlin statt. Das Zusammentreffen wird seitdem jährlich vom Verband der Automobilindustrie (VDA) organisiert. Das Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der Start-ups, die Digitalwirtschaft sowie Unternehmen aus der Automobilindustrie zusammentreffen können. In diesem Rahmen wird unter anderem über die Zukunft der Mobilität beraten. Auf diesem Weg soll modernen Start-ups mit innovativen Ideen sowie Unternehmen aus der Digitalbranche der Zugang zur Fahrzeugindustrie erleichtert werden. Die Organisatoren versprechen sich davon zukunftsweisende Entwicklungen und technische Fortschritte im Bereich der Mobilität.

Kryptowährungen in der Automobilbranche

Resultate aus der Zusammenarbeit zwischen der Digitalindustrie und der Automobilbranche sind bereits sichtbar. Unter der Bezeichnungen Smart Mobility entstehen die ersten Konzepte und Systeme wie zum Beispiel das Car-Wallet. Diese Technik soll automatisierten Maschinen und auch Fahrzeugen die Möglichkeit geben, über POS-Terminals zu interagieren. Über Nahfeldkommunikation soll etwa das Bezahlen von bestimmten Dienstleistungen möglich sein. Somit hat das Car-Wallet das Potenzial, als Kommunikations- und Zahlungsmedium für das Internet of Things zu dienen.

Ein mögliches Einsatzgebiet ist das automatische Tanken und Zahlen mit IOTA über Car-Wallet. Ein wichtiger Ergänzungspunkt ist, dass eine einheitliche Währung für diese Bezahlprozesse vorhanden sein muss. Mit genau diesem Hintergedanken hat Dominik Schiener die Kryptowährung IOTA entwickelt.

IOTA – die digitale Währung für Maschinen

Eine Kryptowährung bietet sich für Bezahldienste zwischen automatisierten Systemen an. Vor allem spricht die Möglichkeit eines einheitlichen, weltweiten Standards für eine solche Lösung. Dies bedeutet, dass faktisch eine eigene Währung für Finanztransaktionen von Maschine zu Maschine zur Verfügung steht. Eine Kontrolle der Kosten ist durch ein getrenntes System ebenfalls gut möglich. Dies sorgt gleichzeitig für Sicherheit.

Für den Einsatz einer Kryptowährung wie IOTA ist ein separates Konto bei einer Kryptobörse notwendig. Über diese Börse ist das Kaufen und Verkaufen dieser Währungen möglich. Bitvavo ist eine dieser Kryptobörsen, auf denen es möglich ist, IOTA günstig zu kaufen. Diese Börsen ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Tausch von einer beliebigen Währung in IOTA. Bitvavo akzeptiert so Zahlungen via Sofortüberweisung, EPS oder Kreditkarte. Darüber hinaus ist es möglich, auf der Plattform den IOTA Kurs zu prüfen. Dies ist für Nutzer wie Anleger interessant, denn der Wechselkurs von IOTA in Euro und andere Währungen schwankt täglich. Bei dem Tausch zwischen Euro und IOTA fallen auf Bitvavo nur geringe Handelsgebühren an. Die Transaktionsgebühren liegen so zwischen 0,25 und 0,05 Prozent.

Etablieren sich Systeme wie Car-Wallet und ähnliche Systeme, dann ist es über Bitvavo möglich, das eigene Wallet schnell und bequem aufzufüllen. Über dieses Car-Wallet kann ein Fahrzeug dann an einer Tankstelle ganz bequem betankt werden, wobei das Fahrzeug den kompletten Bezahlvorgang übernimmt. Bei der aufkommenden Elektromobilität ist es möglich, dass vollständig automatisierte Lösungen entstehen. Beispielsweise dann, wenn das Fahrzeug auf eine spezielle Vorrichtung fährt, bei der der Akku ausgetauscht wird. Die Zukunft wird zeigen, welche innovativen Lösungen dieser Art noch entstehen. Bildquelle: Pixabay


 

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