Euromaster unterstützt Dooring-Kampagne

Der Werkstattexperte Euromaster unterstützt jetzt die aktuelle Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) zum Schutz vor Dooring-Unfällen.

„Sicherheit und Mobilität stehen bei uns an erster Stelle“, sagt Euromaster-Chef Dr. David Gabrysch. „Deshalb unterstützen wir diese Kampagne und sensibilisieren unsere Kunden, Radfahrer verstärkt zu schützen.“

Das Ziel der Kampagne: Autofahrer sollen vor dem Aussteigen aus ihrem Fahrzeug nicht vergessen, in den Spiegel oder über die Schulter zu sehen, um heranfahrende Radfahrer nicht mit der geöffneten Tür zu gefährden. Wenn Radfahrer mit einer Fahrzeugtür kollidieren, kommt es häufig zu Stürzen mit teils schweren Folgen. Laut einer Umfrage des DVR, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) war bereits nahezu jeder zweite Radfahrer in eine Beinahe-Kollision mit einer Autotür verwickelt, sechs Prozent haben einen solchen Dooring-Unfall schon erlebt.

Holländischer Griff als Vorbild

„Euromaster wird seine Kunden verstärkt darüber aufklären, wie sie gefährliche Unfälle beim Aussteigen verhindern können“, kündigte Dr. David Gabrysch an.

Der sogenannte holländische Griff, bei dem die Autotür über Kreuz geöffnet wird und den Schulterblick so deutlich erleichtert, ist beispielsweise ein guter Trick zur Vorbeugung. Autofahrer müssen außerdem wissen, dass sie für ihre minderjährigen Mitinsassen verantwortlich sind, wenn es um die Vorbeugung von Dooring-Unfällen geht.

„Kopf drehen, Radfahrende sehen, lautet die Devise, die wir unseren Kunden in den nächsten Wochen mit Flyern, Videos in unseren Wartebereichen und kleinen Gadgets ans Herz legen werden“, so Dr. David Gabrysch. „Gerade in größeren Städten sind immer mehr Radfahrer unterwegs, deshalb sehen wir als Mobilitätsdienstleister unsere Aufgabe auch darin, unsere Kunden vor Unfällen zu schützen.“

Quelle: Euromaster

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