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TDM-Software für Freie Werkstätten

Veröffentlicht am 06.10.2020
Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert. Dieser Grundsatz trifft auch für die Freie Werkstatt zu. Wirklich durchgesetzt haben sich bis heute allerdings meist IT-Lösungen im Management oder in der Verwaltung. An der Hebebühne erwiesen sich die meisten digitalen Konzepte als zu komplex oder sie greifen so sehr in die Arbeitsabläufe der Werkstatt ein, dass sie beim Monteur auf wenig Akzeptanz stoßen.

Dass es auch ganz anders geht, zeigt TMD Friction jetzt mit einer neuen Softwarelösung, die in der Werkstatt für die Werkstatt entwickelt wurde: GaraShield kann direkt am Fahrzeug eingesetzt werden, unterstützt digital die einzelnen Arbeitsschritte und lässt sich dabei ganz intuitiv bedienen:

  • Der Monteur findet eine klare Jobbeschreibung mit allen notwendigen Prozessschritten für das spezifische Fahrzeugmodell, egal, ob es sich um eine Inspektion oder Reparatur handelt
  • GaraShield bietet eine interaktive Benutzeroberfläche: Die durchgeführten Arbeitsschritte können mit einem Klick quittiert werden, Fahrzeugmängel bzw. schadhafte Teile lassen sich leicht beschreiben und auch mit Fotoaufnahmen dokumentieren
  • Dadurch, dass sich GaraShield in bestehende IT-Lösungen integrieren lässt, können diese Informationen in Echtzeit allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden: Intern, um beispielsweise die richtigen Ersatzteile zu beschaffen und die Jobübergabe zuverlässig zu gestalten oder extern, um den Kunden jederzeit über den Status der Reparatur zu informieren

Diese Praxisorientierung kommt nicht von ungefähr. Erdacht hat das digitale Tool der britische Werkstattinhaber David Poole, der den Werkstattalltag ganz genau kennt.

„Der Monteur an der Hebebühne entscheidet, ob ein System gut ist oder nicht. Wenn ihn Abläufe und die Handhabung überzeugen, ist auch die Akzeptanz da“, sagt David Poole zu seinen Erfahrungen.

Zukunftssicherheit für Freie Werkstätten

TMD Friction möchte mit GaraShield die Freie Werkstatt zukunftssicherer machen. Die Effizienzsteigerung ist dazu ein wichtiger Beitrag, doch in Leverkusen sieht man noch ein weiteres, viel wichtigeres Potential: das Neukundengeschäft.

„Durch die veränderte Einstellung zum Auto wird das Flottengeschäft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der persönliche Kontakt der Werkstatt zu den einzelnen Autofahrern wird immer weiter reduziert und damit fällt für die Freien eine tragende Säule in der Kundenakquisition weg“, so Sören Kristensen, Vice President Global Marketing & Communication bei TMD Friction.

Um auch in Zukunft genügend Geschäft zu sichern, müssen sich die Freien auch um die Flotten bemühen, die ganz eigene Anforderungen an Qualitätssicherung in der Werkstatt stellen.

„Damit die Freien Werkstätten überhaupt eine Alternative für die Flotten werden, ist Transparenz nötig. Nur so lässt sich die geforderte Qualifikation und Arbeitsqualität auch beweisen – die wichtigste Voraussetzung, um wettbewerbsfähig zu sein“, ist Kristensen überzeugt.

Durch die Corona-Krise sind auch die Flottenmanager deutlich kostenbewusster geworden. Hier bieten sich neue Chancen für den Freien Markt, im Flottengeschäft tätig zu werden, dessen Erfolgsaussichten durch den Einsatz digitaler Workflow-Tools wie GaraShield wesentlich gesteigert werden können.

TMD Friction ist ein weltweit anerkannter Bremsenspezialist im Serien- und Ersatzteilgeschäft. Daher gehört es schon lange zur Unternehmenspolitik, den Freien Markt nicht nur mit erstklassigen Produkten zu versorgen, sondern auch mit dem neusten Know-how. Neben technischen Informationen werden Prozessoptimierungen immer entscheidender. Die Portfolio-Erweiterung in Richtung digitaler Werkzeuge wie GaraShield ist damit nur konsequent.


„Wir bleiben dabei aber unserem angestammten Markt treu“, sagt Clement de Valon, Executive Vice President Independent Aftermarket, TMD Friction, und erläutert die Strategie weiter: „Denn der Vertrieb von GaraShield läuft exklusiv über unsere Fachhandelspartner. Es muss sich also keine Werkstatt erst an die Sprache der IT-Spezialisten gewöhnen. Wir sehen darin einen weiteren wichtigen Schritt, die Akzeptanz vor Ort zu erhöhen und den Zugriff der Werkstatt auf neue digitale Möglichkeiten zu erleichtern.“

Quelle: TMD Friction

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