Partslife-Umweltpreis: ab sofort bewerben

Partslife-Umweltpreis: ab sofort bewerben

  • – Der erste Umweltpreis für die Kfz-Branche
  • – Jury mit neuem Mitglied
  • – Bewerbung noch bis 28.2.2015

Umweltschutz wird mehr und mehr zum Thema, auch in Industrie, Handel und Werkstatt. Und noch viel wichtiger: für Unternehmen ist der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt inzwischen prestigeträchtig geworden. Das sind die Gründe dafür, dass sich auch der PartslifeUmweltpreis wachsender Beliebtheit erfreut. Er geht an Unternehmen aus dem automobilen Sektor, die ein wegweisendes Projekt realisiert haben.

Eine Jury aus ausgewiesenen Fachleuten beurteilt die Bewerber kritisch und mit Augenmaß. Mit an Bord: GVA-Präsident Hartmut P. Röhl, VREI-Geschäftsführer Thomas Fischer sowie Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion und Moderator. Neu dabei ist in diesem Jahr Prof. Dr. Harald Weigand von der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Schirmherr der Aktion ist der Musiker Peter Maffay, der auch im Rahmen einer großen Gala die Umweltpreise verleiht. Eine Bewerbung um den Preis ist ab sofort bis zum 28.2.2015 möglich.

„Wir sehen, dass jedes Jahr mehr und auch qualitativ bessere Bewerbungen eingehen“, erklärt Partslife-Geschäftsführer Wolfgang Steube. „Daran merken wir, dass das Thema Umweltschutz und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen einen immer höheren Stellenwert bekommt. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass man inzwischen mit geeigneten Maßnahmen so manchen Euro sparen kann“, fügt er hinzu.

Der Umweltpreis wird im Jahr 2015 zum vierten Mal verliehen. Immer wieder haben sich Unternehmen mit wegweisenden Projekten rund um den Umweltschutz beworben. So konnte Fahrwerksspezialist BILSTEIN mit einer Biogasanlage genauso punkten wie ein Tankstellenbetreiber, der auf die nachhaltige Tankstelle setzt.

Möglichkeiten, auch bei Umweltprojekten Kreativität an den Tag zu legen, gibt es ohnehin viele. „Wer glaubt, es ginge bei interessanten Umweltprojekten immer nur um Energieeffizienz, täuscht sich gewaltig“, präzisiert Wolfgang Steube. „Gekonntes Abfallmanagement oder die Vermeidung von Müll sind ebenfalls nur Beispiele dafür, welche Vielfalt das Thema Umwelt in Unternehmen haben kann.“ Zum Beispiel ist auch die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“ eine Möglichkeit, Umweltinteressen mit betrieblichen Interessen zu vereinigen. Klar ist, dass diejenigen Unternehmen, die sich bisher schon beworben haben, bereits wissen, worauf es beim betrieblichen Umweltschutz ankommt. Sie haben gezeigt, dass Umweltschutz im freien Kfz-Aftermarket schon längst kein Fremdwort mehr ist. Bei Partslife geht man davon aus, dass auch die zukünftigen Teilnehmer der Branche zeigen werden, welche Möglichkeiten der Umweltschutz den Unternehmen bietet.

Eine Bewerbung ist noch bis zum 28. Februar 2015 möglich. Weitere Informationen gibt es unter http://www.partslife.de/umweltpreis .

Über den Partslife-Umweltpreis

Der PartslifeUmweltpreis wurde 2012 zum ersten Mal verliehen. Ziel des Preises ist es, die Umwelt- und Arbeitsbedingungen zu fördern und andere Unternehmen zur Nachahmung anzuregen. Ausgezeichnet werden innovative und beispielhafte Maßnahmen zum Umweltschutz, bei deren Umsetzung die Mitarbeiter der Unternehmen gefragt sind.

Quelle: www.partslife.de

 

 

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