Schrecken „Reifenpanne“

67 Prozent fürchten sich vor plötzlichem Kontrollverlust

 Eine Reifenpanne ist in vielerlei Hinsicht ein ärgerliches Ereignis. Am meisten gefürchtet wird dabei der Kontrollverlust, verbunden mit einem erhöhten Unfallrisiko (67 Prozent). Die Verzögerung in der Fahrt- und Ablaufplanung folgt an zweiter Stelle: Sie ist für jeden Zweiten (49 Prozent) unangenehm und ärgerlich. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 560 Auto- und Motorradfahrern in Deutschland – durchgeführt vom Reifenfachdiscounter reifencom GmbH (http://www.reifen.com).
Den Aufwand und die Kosten der Schadensbehebung scheuen indes nur wenige (19 beziehungsweise 23 Prozent). Reifenpannen sind ein häufiges Schadenereignis: Nur knapp die Hälfte (46 Prozent) ist in den letzten zehn Jahren verschont geblieben. 52 Prozent waren bis zu dreimal betroffen, 2 Prozent noch öfter. 62 Prozent haben sich bei der letzten Reifenpanne selbst beholfen. Einen Pannendienst oder eine Werkstatt mussten immerhin 28 Prozent der Befragten bemühen.

Jeder Zehnte bringt sich in Gefahr

Erfreulich: 86 Prozent der Auto- und Motorradfahrer wissen, wie man sich bei einer Reifenpanne richtig verhält – sie lassen ihr Fahrzeug langsam ausrollen. 10 Prozent würden sich zusätzlich in Gefahr begeben, indem sie unvermittelt abbremsen. Um eine Reifenpanne zu vermeiden, achten 71 Prozent auf gute Bereifung. Einen Ersatzreifen auf Felge hat zudem die Hälfte der Fahrzeughalter dabei (46 Prozent). 31 Prozent präferieren Notfall-Dichtmittel.

Der Reifenfachdiscounter reifen.com hat vom 5. bis 17. August 560 Fahrzeughalter online befragt.

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Quelle: www.reifen.com

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