Hella Pagid Bremsbeläge für VW-Marken Bremssystem, Industrie

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Bremsbeläge in Erstausrüstungsqualität für Modelle des Volkswagen-Konzerns

Hella Pagid führt in seinem Produktportfolio Bremsbeläge in Erstausrüstungsqualität für Fahrzeugmodelle des Volkswagen-Konzerns, die der Produktions-Plattform “Modularer Querbaukasten” (kurz: MQB) entstammen. Hierzu zählen etwa der VW Golf VII/T-Roc/Touran, Audi A3/S3/Q1, Seat Leon/Ateca, Skoda Yeti/Karoq und weitere Versionen, die ab August 2012 nach und nach auf den Markt kamen. Die Bremsbeläge stammen direkt von TMD Friction. Das Unternehmen liefert mit seiner Marke Pagid direkt an den Hersteller. So fließt die Erstausrüstungsexpertise schließlich auch direkt in das Hella Pagid Produktprogramm ein, wodurch das Unternehmen seine führende Position als Anbieter von hochqualitativen Produkten im internationalen Aftermarket weiter stärkt.

Hella Pagid profitiert von der langjährigen Erfahrung der Erstausrüstungsmarke Pagid, die seit 1960 eine Vielzahl internationaler Premium- und Sportwagenhersteller, wie etwa BMW, Mercedes, AUDI, VW und Porsche mit Bremsbelägen ausstattet. Auch diese Bremsbeläge sind im Hella Pagid Portfolio zu finden. Dieses zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus und übertrifft die immer strengeren Anforderungen in Bezug auf Bremsperformance, Komfort und Umweltschutz.

Um dies sicherzustellen, prüft Hella Pagid vor Auflassung der Produkte, ob die Rezepturen der Bremsbeläge nicht nur umweltschonend, sondern zusätzlich exakt auf die jeweiligen Fahrzeugtypen, Bremsanlagen, Motorleistungen, Fahrlasten und Bremscharakteristika ausgelegt sind. Bis zu 300.000 Testkilometer und 1.000 Stunden Prüfstandtest durchläuft etwa ein Bremsbelag von TMD Friction während seiner Entwicklung, wodurch gesetzliche Vorgaben der europäischen ECE-R90 Richtlinie bei Weitem übertroffen werden. Zudem ist ein Großteil der Bremsbeläge im Sortiment von Hella Pagid bereits heute kupferfrei. Dies bedeutet, dass sie lediglich einen Kupfergehalt von unter 0,5% im Verhältnis zum Gesamtgewicht aufweisen und damit den in den USA ab 2025 gesetzlich geltenden “Better Brake Rules” schon heute entsprechen.

Quelle: HELLA