Förch treibt Umweltschutz weiter voran Teilehandel

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Förch lotet Potenzial von Elektroautos aus

Förch möchte sein Engagement im Umweltschutz weiter ausbauen. Am 22. März wurde deshalb ein Renault „Kangoo Z.E. Maxi 2-Sitzer“ an das Serviceteam „Facility Management“ übergeben. Um Emissionen nicht nur im Fahrbetrieb, sondern auch bei der Stromerzeugung zu vermeiden, wird der Kastenwagen lediglich mit Ökostrom geladen.

„Grüne Themen“ stehen für den Anbieter von Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikeln Förch nicht nur als Sponsor der Bundesgartenschau in Heilbronn auf der Agenda, die am 17. April 2019 beginnt. Auch im Geschäftsalltag möchte das Familienunternehmen aus Neuenstadt am Kocher Zeichen setzen. Bereits seit längerem wird Versandware CO2-neutral über DPD verschickt – und nun hält das erste Elektroauto Einzug in die eigene Flotte.

„Es freut mich, Ihnen unseren ersten Kangoo Z.E. zu übergeben“, so Holger Thrun, Holger Thrun, der die Schlüssel als einer der drei Konzerngeschäftsführer persönlich an Judith Kowak aushändigte.

Sie ist Assistentin der Abteilung Facility-Management, in der das Elektroauto auch genutzt wird.

Dass die Entwicklung von Förch durch starkes Wachstum geprägt ist zeigt nicht zuletzt der geplante Neubau eines weiteren Logistikzentrums im gut 40 Kilometer entfernten Boxberg hinzukommen. Folglich war die Reichweite eine entscheidende Größe bei der Fahrzeugauswahl. Mit dem „Kangoo Z.E. Maxi 2-Sitzer“ ist dies kein Problem, da er selbst unter Realbedingungen mit einer Batterieladung (43 kWh) mehr als 200 Kilometer weit kommt. Das Fahrzeug gilt in seiner Klasse hinsichtlich der Reichweite als vorbildlich. Geladen wird an der firmeneigenen Wallbox ausschließlich mit Ökostrom.

Mit seiner auffälligen Folierung macht das Fahrzeug gleichzeitig auch Werbung für das generelle Umweltengagement von Förch. Bereits seit Jahren ist die Firma nach dem Umweltmanagementsystem 14001 und dem Energiemanagementsystem 50001 zertifiziert. Mit 4,6 m3 Laderaum und 650 kg Nutzlast stemmt das E-Auto im Facility Management alle Alltagsaufgaben spielend. Bei positiven Erfahrungen könnte sich Holger Thrun vorstellen, die Flotte mittelfristig zu erweitern:

„Wir wollen auf Praxisbasis zunächst besser beurteilen können, in wieweit zukünftige Investitionen in diesem Bereich sinnvoll sind. Potential und Bereitschaft für die Anschaffung von Elektroautos jedenfalls sind vorhanden.“

Quelle: Förch