Die Geschichte der Select AG Teilehandel

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Select AG / Historie und Leistungsspektrum – Gemeinsam Vorteile nutzen, um Selbstständigkeit zu sichern

Seit 17 Jahren ist die Select AG eine starke Gemeinschaft. Die Teilehandelskooperation, die am 1.1.2000 durch die Unternehmen Busch aus Freiburg, Glas aus Eggenfelden und Leise aus Coburg gegründet wurde, zählt mittlerweile 15 Aktionäre – und ist weitaus mehr als eine Einkaufskooperation.

15 namhafte Teilehandelsunternehmen gehören aktuell zur Kooperation mit Sitz in Andernach. Damit sind die Aktionäre der Select AG an 129 Standorten mit mehr als 3.800 Mitarbeitern in Deutschland vertreten. Dass die durchgehende und schnelle Betreuung der Kunden eine besondere Rolle spielt, zeigt sich daran, dass allein 550 Mitarbeiter im Außendienst und 1.200 Kundenberater im Telefonverkauf tätig sind. Rund 1.700 Lieferfahrzeuge sind täglich auf über 2.400 Touren unterwegs, um mehr als 31.000 Kunden zu beliefern.

Als Einkaufskooperation ging man im Jahr 2000 an den Start. Bis heute wird die Select AG von den gemeinsamen Grundsätzen der Transparenz in allen Bereichen, einer geringen Kostenstruktur, klaren und einheitlichen Sortiments- und Lieferantenfestlegungen sowie der direkten Zusammenarbeit mit der Industrie, einheitlichen Konditionen und Preisen sowie weiteren Aspekten geprägt.

„Die Select AG steht für innovative Konzepte, mit denen alle Teile der Wertschöpfungskette optimiert und maximiert werden: Von der Kundengewinnung durch effektives Marketing über die intelligente Autoteilebestellung über das Internet bis hin zur umweltschonenden Entsorgung“, betont Stephan Westbrock, Vorstand der Select AG.

Letztlich gehe es darum, auf unterschiedlichen Feldern gemeinsam Vorteile zu nutzen, um so die Selbstständigkeit der Unternehmen zu sichern.

Die Vision, die die Partner der Select AG verbindet, ist, mit höchster Markenqualität, maximaler Zuverlässigkeit und einem kompromisslosen Service erfolgreich die Zukunft zu gestalten. Deshalb optimieren die Werkstattkonzepte der Select AG konsequent die Wertschöpfungskette sowie die Nachhaltigkeit und garantieren dabei permanent beste Leistungen im Mobilitätsnetzwerk. „Das ist aus meiner Sicht die konsequenteste Form intelligenter Mobilität“, so Westbrock.

Die von der Select AG angebotenen Werkstattkonzepte sind auf unterschiedliche Anforderungen der Werkstätten zugeschnitten. Mit verschiedenen Leistungsbausteinen unterstützen sie diese u. a. mit Kundenersatzfahrzeugen, Mobilitätsgarantien, Internetpräsenzen, Teilekatalog sowie technischen und kaufmännischen Schulungen.

Des Weiteren stellt das Unternehmen leistungsstarke IT-Dienstleistungen und –Bausteine zur Verfügung, mit denen sowohl die verwaltungstechnischen Anforderungen als auch die Werkstattprozesse deutlich beschleunigt werden können. Auf der Plattform Select Connect werden alle IT-spezifischen Leistungen gebündelt, die damit bereits bestehende und zukünftige Systeme optimal verbindet. Der AutoTeilePilot hält für die Werkstätten zudem umfangreiche Datenbanken mit Millionen von Einträgen sowohl zu fahrzeugunabhängigen als auch zu fahrzeugspezifischen Artikel- und Fahrzeugdaten, Arbeits- und Einstellwerten, Inspektionsdaten und Reparaturanleitungen bereit.

„Die wichtigsten Voraussetzungen für den anhaltenden Erfolg freier Kfz-Fachwerkstätten ist kompromisslose Qualität und absolute Verlässlichkeit bei der Herkunft der Ersatzteile“, verweist Stephan Westbrock auf die Qualitätsinitiative „Performance Made in Quality“ der Select AG und den eigenen Anspruch.

Und die Qualität der Produkte und Dienstleistungen überzeugen: Der VK-Umsatz der Gruppe liegt bei über 700 Millionen Euro.

Quelle: Select AG

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