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Überlebensfaktor Bremsweg: Mit diesen sechs Tipps minimieren Sie schwere Unfallfolgen

Bielefeld/Hannover -  Die Länge des Bremswegs ist entscheidend für die Unfallschwere – und dafür, ob es überhaupt zum Unfall kommt. Autofahrer können viel dazu beitragen, sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Der Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ) gibt sechs Tipps, die jeder beherzigen sollte:

  1. Frühzeitig auf Winterreifen umsteigen! Bereits bei Temperaturen um plus 7 Grad Celsius lassen Haftung und Grip bei Sommerreifen deutlich nach. Herbstzeit ist daher Wechselzeit
  2. Vorausschauendes Fahren! Eine angepasste Fahrweise ist gerade jetzt im Herbst wichtig – denn trübes Wetter und Nebel führen zu eingeschränkter Sicht. Mit Umsicht erhöht jeder für sich die Chance, in Gefahrensituationen noch rechtzeitig abbremsen zu können.
  3. Ausreichend Profiltiefe! Dies ist ein guter Rat für jede Jahreszeit – denn bei Regen wird verhindert, dass das Fahrzeug aufschwimmt und die Haftung verliert. Die empfohlene Mindestprofiltiefe für Winterreifen liegt bei vier Millimetern.
  4. Korrekter Reifendruck! Nur so lassen sich ein bestmöglicher Kontakt des Reifenprofils zur Fahrbahn und eine optimale Haftung sicherstellen: Der Bremsweg verkürzt sich.
  5. Reifen nicht zu lange fahren! Reifen altern, werden spröde und verlieren deshalb deutlich an Grip, wodurch sich der Bremsweg verlängert. Nach sechs Jahren wird daher eine monatliche Kontrolle der Reifen empfohlen; nach zehn Jahren ist ein Austausch fällig.
  6. Einheitliche Bereifung! Vermeiden Sie unterschiedliche Reifenprofile und Profiltiefen – denn dies wirkt sich negativ auf das Bremsverhalten aus.

Quelle: reifen.com