ZF Aftermarket auf der Überholspur Industrie

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Automechanika: ZF Aftermarket auf der Überholspur

ZF Aftermarket stellt neue Markenstrategie auf der Automechanika vor - Innovative Produkte und Servicekonzepte sorgen für Wachstum - Kundenorientierung und Systemkompetenz überzeugen

Als zweitgrößte Aftermarket-Organisation weltweit hat ZF Aftermarket seine globale Reichweite vergrößert, um nicht nur Produkte, sondern Komplettlösungen zu liefern. Mit der Technologieführerschaft des ZF-Konzerns sowie der Integration von TRW Aftermarket bietet die Organisation neben einer noch breiteren Produktpalette auch herausragenden Service – nicht nur für den Ersatzteilemarkt von heute, sondern auch für den der Zukunft. Auf der diesjährigen Automechanika präsentiert ZF Aftermarket daher eine neue Premium-Marken-Strategie: Sachs, Lemförder, TRW, Boge und Openmatics stehen für Erstausrüsterqualität und technische Innovation. Mit diesem breit gefächerten, stetig wachsende Produktportfolio ? mit neuen Produkten wie Drehmomentwandlern oder der elektrischen Parkbremse ? sowie einer weltweit erweiterten Service-Präsenz, positioniert sich ZF als führender Partner auf dem wettbewerbsorientierten automobilen Ersatzteilemarkt.

Die Automechanika 2016 ist für ZF Aftermarket ein wichtiger Meilenstein. Auf einem innovativen Messestand von mehr als 1.400 Quadratmetern präsentiert das Geschäftsfeld sein erweitertes Aftermarket-Produktportfolio für die Bereiche Antriebs-, Fahrwerk-, Sicherheits- und Lenkungstechnik unter den Produktmarken Sachs, Lemförder, TRW, Boge und Openmatics. Zudem wird ZF Aftermarket hier auch die Systemkompetenz unter Beweis stellen und Service-Lösungen für seine Partner präsentieren. Dazu Helmut Ernst, Leiter ZF Aftermarket: „Dank der starken Technologieführerschaft des ZF-Konzerns und der Kombination aller relevanten Technologien zu den Megatrends Sicherheit, Effizienz und automatisiertes Fahren sind wir auch im Ersatzteilemarkt auf die automobile Zukunft bestens vorbereitet.“

Die einzigartige Mission des ZF-Konzerns „SEE THINK ACT“ beschreibt dabei das Zusammenspiel folgender Vorgänge: Erkennen einer Situation, Finden der richtigen Lösung und folgerichtiges Handeln. Mit der frühzeitigen Antizipation von Zukunftstrends auf dem Ersatzteilemarkt, einem breiten und weiter wachsenden Produktportfolio sowie einer umfassenden Service-Präsenz trägt die Aftermarket-Organisation maßgeblich zum Ziel von ZF bei, sich als Marktführer in der Bereitstellung erstklassiger Kundenlösungen zu profilieren. Auf der Automechanika präsentiert ZF unter anderem das Advanced Urban Vehicle – ein Konzeptauto, welches den Anforderungen der Zukunft an die individuelle urbane Mobilität begegnet: Das Fahrzeug sucht die Straßen nach Parkplätzen ab, bevor seine intelligente Smart-Parking-Assist-Technologie zum Zug kommt, die es dem Fahrer sogar erlaubt, sein Fahrzeug dann via Smartphone-App direkt vom Gehweg aus zu parken.

Ein anderes Beispiel für die zukunftsweisende Innovationsfähigkeit von ZF Aftermarket im Bereich der Mobilität stellt die ZF-eigene Telematik-Plattform Openmatics dar. Eine aktuelle Neuheit der Marke Openmatics ist die Technologie „deTAGtive“, mit der Flottenbetreiber mithilfe des sogenannten TAG-Finders, einem Suchassistenten für elektronische Frachtetiketten, verschiedene Faktoren ihrer empfindlichen Versandware aus der Ferne überwachen können. So können sie zum Beispiel Temperatur- oder Bewegungsdaten nutzen, um die Lieferkette im Hinblick auf Transportdauer und Kraftstoffverbrauch zu optimieren.

Attraktiv. Innovativ. Erstklassig.

„Unsere Marken stehen für jahrzehntelange Innovationskraft sowie für den Anspruch der Erstausrüsterqualität. Wir arbeiten intensiv daran, die Fortsetzung dieser Entwicklung sicherzustellen, so dass wir unseren Kunden marktführende Produktpaletten bieten können, welche für die Gewinnung von Marktanteilen und sicheres Marktwachstum genutzt werden können“, erklärt Neil Fryer, Chief Commercial Officer bei ZF Aftermarket. Den Anspruch der Erstausrüsterqualität beweist ZF mit seinem wachsenden Markenportfolio, welches Sachs, Lemförder, TRW, Boge und Openmatics umfasst. Der Konzern wird seine hochwertigen Markenprodukte weiterentwickeln und unterstützen, dabei aber die Individualität der einzelnen Marken erhalten. So ist ZF in der Lage, ca. 35 Prozent des täglichen Werkstattbedarfs aus einer Hand zu decken, denn das Produktportfolio umfasst Getriebe und Getriebeteile, Achsen, Lenkungen und Differentiale, Fahrwerk- und Lenkungsteile, Stoßdämpfer, Antriebskomponenten und Gummimetallteile. Zu dieser bereits vorhandenen Produktpalette sind nun auch TRW-Produkte hinzugekommen, welche die Corner-Module eines Fahrzeugs in den Bereichen Bremse, Lenkung und Aufhängung vollständig abdecken.

„Auf der Automechanika präsentieren wir eine vielfältige Auswahl aus unserem Produktportfolio“, so Fryer. „Neue Produkte wie etwa Drehmomentwandler oder Ölfilter kommen dabei ebenso vor wie wohlbekannte Highlights, darunter Lenkungskomponenten, das 8HP-Getriebe oder das Zweimassenschwungrad.“ Neben dem Ersatzteilportfolio präsentiert ZF Aftermarket auch spezielle Produkte aus dem Motorsport, wie beispielsweise Gewindefahrwerke oder Hochleistungskupplungen.

Offen. Vernetzt. Zuverlässig.

Als Marktführer im Bereich der Automobiltechnologie sieht sich ZF zudem in der Pflicht, die Entwicklung der Mobilitätslösungen von morgen voranzutreiben. Im schnellen Wandel zur „IP-Adresse auf Rädern“ werden Fahrzeuge bald in der Lage sein, Serviceintervalle selbst zu erkennen und anhand der im Fahrzeug verfügbaren Daten Inspektionen und Reparaturen automatisch einzuleiten. Im Interesse des fairen Marktwettbewerbs unterstützt ZF Aftermarket dabei Brancheninitiativen, die sich für das Recht des Fahrers einsetzen, die Kontrolle über die Weitergabe seiner Daten zu behalten und die Kfz-Werkstatt, welche als Dienstleister die Inspektion oder Reparatur ausführt, selbst zu wählen. Zudem wird ZF Aftermarket auch weiterhin in diversen Branchenorganisationen mitwirken und all jene relevanten Themen vorantreiben, welche die Märkte bewegen. ZF ist Gründungsmitglied verschiedener Organisationen wie VREI und TecCom und erkennt so frühzeitig künftige Marktentwicklungen, um langfristig von den attraktiven Wachstumschancen zu profitieren, welche der automobile Ersatzteilemarkt bietet.

Zielsicher. Flexibel. Kooperativ.

ZF Aftermarket schafft durch die Bündelung von Kompetenzen eine starke Marktpräsenz: Die Organisation generiert einen Gesamtumsatz von 3 Milliarden Euro, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter an mehr als 120 internationalen Standorten und verfügt über 650 Servicepartner auf der ganzen Welt. Die wachsende internationale Präsenz von ZF steht für das Engagement des Konzerns in Sachen Qualität und Innovation sowie den Anspruch, ein nachhaltiges Vertriebsnetzwerk aufzubauen. Das engagierte Vertriebsteam widmet sich den langfristigen Beziehungen mit Kunden, indem es genau die richtigen Lösungen für sie anbietet. Mithilfe seiner Technologie- und Service-Kompetenzen wird sich ZF auch weiterhin frühzeitig an die Veränderungen des Marktes anpassen und somit auch seine Kunden proaktiv voranbringen.

Ernst dazu: „Nur mit unserem Mut zu Veränderungen, unseren nachfragegesteuerten Aktivitäten und unserer kundennahen Organisationsstruktur ist es uns möglich, in dieser Branche führend zu sein. Wir sind auf alle Chancen und auch auf die Herausforderungen der Zukunft bestens vorbereitet.“

Quelle: ZF

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