Urban Mobility: Wiener Kutsche Industrie, Reifen, Tuning

urban mobility wien

URBAN MOBILITY: Pimp my ride - Eine außergewöhnliche, 2 PS starke Symbiose.

Wien ist anders! Der berühmte Werbeslogan der österreichischen Hauptstadt, ist vielen Menschen noch im Gedächtnis. Jetzt ist dieser Spruch um eine Facette reicher. AEZ Leichtmetallräder, Hersteller von Premium-Alufelgen für den europäischen PKW-Nachrüstmarkt hat gemeinsam mit einem traditionsreichen Wiener Kutschen-unternehmer ein Projekt der besonderen Art umgestetzt. Nomen est omen.

Johann Trampusch, Wiener Fiaker und Fuhrwerksunternehmer, in dritter Generation, kennt die Bedeutung von URBAN MOBILITY nur zu gut. Sitzt er doch schon seit geraumer Zeit am Kutschbock und fuhrwerkte von Promotion-Touren bis VIP alles. Egal welche Farbe, Größe und ob rund oder eckig. Zum Jubiläum seines Unternehmens hatte sich Trampusch ein spezielles Vorhaben ausgedacht. Seinen 70 Jahre alten, eleganten „Leder-Landauer“ mit Alufelgen auszustatten. Ein nicht alltägliches Vorhaben, ist es doch bis dato einzigartig auf der Welt. Das Ergebnis sorgte auch für entsprechend Furore.

Dazu Norbert Frohner, Geschäftsführer, ALCAR LEICHTMETALLRÄDER GmbH: „Spätestens nach dem dritten Kaffee war klar, dass wir diesen ausgefallenen Auftrag annehmen. Unsere Produktentwicklung setzte sich umgehend an die technische Umsetzung und die Marketingabteilung begann ihrerseits die Vorbereitungen. Gleichzeitig war diese Herausforderung auch eine nicht alltägliche Abwechslung für alle Beteiligten.

Zu allererst wurden die Achsen und Radnaben vermessen. Schnell wurde klar, dass es sich hierbei um viele Details handelt, die es millimetergenau zu zeichnen galt und dem Formenbauer zu übermitteln. Der Hotrod begann Formen anzunehmen. Die Felgenwahl fiel dabei auf die AEZ Yacht SUV in 22 Zoll auf der Hinterachse und 20 Zoll für die Vorderachse. Denn auch in der „OE-Ausstattung“ fährt die Kutsche mit einem staggered fitment (Mischbereifung). Der erste Prototyp passte schon fast perfekt. Kleine Adaptionen hier und dort und die Hotrod-Kutsche rollte bereits durch Wien. Zum Fahrgefühl meint Initiator und Kutscherlegende Johann Trampusch: „Die Kurvenlage ist einfach besser!“

Quelle: AEZ

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