NGK mit neuem Aftermarket Manager Industrie, Personalien

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NGK Spark Plug Europe holt Marc Kuntzsch als General Manager Aftermarket für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Der Zündungs- und Sensorenspezialist NGK Spark Plug Europe hat einen neuen Verantwortlichen für alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten im deutschen, österreichischen und schweizerischen Aftermarket: Marc Kuntzsch. Wie der führende Hersteller von Zündkerzen, Glühkerzen und Lambdasonden bekannt gab, wechselte der 36-Jährige am 1. Januar 2016 zu NGK.

Als General Manager Aftermarket DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) verantwortet Kuntzsch sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten in drei Kernmärkten von NGK Spark Plug Europe. Hierzu bringt der Diplom-Kaufmann langjährige Erfahrung im Aftermarket mit: So war er nach seinem Studium an der Freien Universität Berlin und einer zweijährigen Tätigkeit bei einem Automobilvermieter in den vergangenen acht Jahren für die Aftermarket-Sparte eines führenden internationalen Automobilzulieferers tätig, zunächst als Gebietsleiter und Key Account Manager, dann als Vertriebsleiter Deutschland. In seiner letzten Position wirkte er dort als Vertriebsleiter für die DACH-Region.

„Die DACH-Region bilden wir damit als solche erstmals explizit in unserer Vertriebsorganisation ab. Mit diesem Schritt legen wir einen besonderen Fokus auf diese für NGK so wichtigen Märkte. Das versetzt uns in die Lage, unsere Stärken in der Kundenbetreuung und im Marketing nochmals zu intensivieren, die Marktführerschaft in Zündung und Sensorik zu verteidigen und langfristig sogar auszubauen“, erklärt Igor Skornik, Commercial Director Aftermarket Europe von NGK Spark Plug Europe. „Wir sind froh, mit Marc Kuntzsch eine hervorragende Besetzung für diesen Posten gefunden zu haben“, so Damien Germès, Senior Vice President von NGK Spark Plug Europe. „Dank seiner Expertise im Aftermarket wird er unserem Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz wichtige Impulse geben und es strategisch weiterentwickeln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Quelle: NGK