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Schaeffler – Allgäu-Orient-Rallye Industrie

Allgäu-Orient-Rallye Schaeffler

Allgäu-Orient-Rallye (AOR) in Oberstaufen gestartet

  1. • Rallye-Team um Iris Scherer, Mitarbeiterin bei Schaeffler Automotive Aftermarket, auf dem Weg nach Amman

  2. • Zwischenstopp für gemeinnütziges Projekt im türkischen Bozboğa Köyü geplant

Insgesamt 111 Teams sind gestern bei der Allgäu-Orient-Rallye (AOR) im bayerischen Oberstaufen an den Start gegangen. Bis zu ihrer Zielankunft in der jordanischen Hauptstadt Amman, am 30. Mai 2015, werden die Teilnehmer über 7.000 Kilometer passiert und mehr als zehn Länder durchquert haben – Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Israel und Jordanien. Zudem hat jedes Rallye-Team Sachspenden und Hilfsgüter im Gepäck und leistet somit etwas für den guten Zweck. Mit dabei: Das „Hello World“-Team um Iris Scherer, Mitarbeiterin bei Schaeffler Automotive Aftermarket. Das Team, dessen Fahrzeuge die Aftermarket-Experten zuvor mit Original-Ersatzteilen von LuK, INA, FAG und Ruville fit für den Rallye-Start gemacht hat, bringt Computer, Tastaturen und Kabel in die türkische Region Çorum, um dort den Computerraum einer Schule auszustatten.

„Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung verlief der gestrige Start in Oberstaufen reibungslos. Inzwischen liegen bereits die ersten 400 Kilometer hinter uns. Am Donnerstag Abend wollen wir Istanbul erreichen“,

so Iris Scherer, Mitglied des „Hello World“-Rallye-Teams, die mit ihrem Seat Inca, Baujahr 1998, an den Start gegangen ist.

Die Fahrzeuge des „Hello World“-Teams weisen Tachostände von rund 230.000 bzw. 425.000 Kilometer auf: der Seat Inca von Iris Scherer sowie ein VW Passat Variant, Baujahr 1996. Beide Fahrzeuge hatten die Spezialisten von Schaeffler Automotive Aftermarket zuvor optimal für den Rallye-Start vorbereitet. Ob LuK RepSet, FAG WheelSet oder INA Generatorfreilauf – die Mitglieder des „Hello World“-Teams hatten dabei die Gelegenheit genutzt, den Aftermarket-Experten beim Ein- und Ausbau von Kupplung, Radlagern und Generatorfreilauf über die Schulter zu schauen und jede Menge Tipps und Tricks zu erhalten.

Während ihrer Reise durch die Türkei werden die Mitglieder des „Hello World“-Rallye-Teams in Bozboğa Köyü einen Zwischenstopp einlegen, in einem rund 640 Kilometer von Istanbul entfernten Dorf in der Region Çorum. Mit Computern, Tastaturen und Kabeln im Gepäck, will das Rallye-Team dort den Computerraum einer Grundschule ausstatten, in der 32 Schülerinnen und Schüler lesen und schreiben lernen.

Die Allgäu-Orient-Rallye ist ein Härtetest für Mensch und Material. Die Besonderheit: Zur Rallye zugelassen sind nur Fahrzeuge, die mindestens zwanzig Jahre alt sind oder nicht mehr als 1.111,11 Euro gekostet haben. Jedes der 111 Rallye-Teams, die im bayerischen Oberstaufen an den Start gegangen sind, besteht aus sechs Personen und drei Fahrzeugen, wovon ein Fahrzeug durch zwei Motorräder ersetzt werden kann. Das Ungewöhnliche: Nicht alle Fahrzeuge eines Teams müssen am 30. Mai 2015 die Ziellinie im jordanischen Amman überqueren. Vielmehr sieht das Rallye-Reglement vor, dass das gesamte Team – mit mindestens einem der gestarteten Fahrzeuge – gemeinsam ankommen muss. Zudem dürfen keine Autobahnen, keine Mautstraßen und keine Navigationssysteme genutzt werden.

Quelle: www.schaeffler-aftermarket.de

 

 

 

 

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