Das Modell Rameder „macht Schule“ Teilehandel

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Das Modell Rameder „macht Schule“

Mit dem Einfluss von Marketinginstrumenten auf das Kaufverhalten der Konsumenten beschäftigte sich ein Schülertrio des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Saalfeld. Als „Gegenstand der Untersuchung“ entschieden sich Kevin Stoltz, Joe Schöler und Thai Nguyen Duy für das Unternehmen Rameder aus dem benachbarten Munschwitz. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro ist der größte deutsche Anbieter für Anhängerkupplungen und Transportzubehör ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und verfügt über eine sehr aktive Inhouse-Marketingabteilung, die sämtliche diesbezügliche Aktivitäten selbst plant.Zudem bot sich Marketingleiter Jens Waldmann als Außenbetreuer an und begleitete die drei Gymnasiasten durch das Projekt, das sie mit viel Akribie auf mehr als 35 Seiten umsetzten. Der vollständige Titel der Seminarfacharbeit lautet „Analyse über die Beeinflussung des Kaufverhaltens von Konsumenten mittels diverser Vermarktungsinstrumente zur Stärkung einer Marke beziehungsweise des Markennamens, am Beispiel der Firma ,rameder. Anhängerkupplungen und Autoteile GmbH’“ und beschäftigte sich mit dem komplexen Wirkungsgeflecht zwischen Marketingaktivitäten und Kundenwünschen im Rahmen von ausführlichen Erläuterungen, Statistiken und Analysen. Dabei wurden auch Slogans, Kundenstruktur und Werbemaßnahmen untersucht.

Über das gelungene Projekt freuten sich nicht nur die Seminarfachlehrer, sondern auch Rameder Geschäftsführer Dirk Schöler: „Die umfangreiche Systematik, die hier nach wissenschaftlichen Kriterien erstellt wurde, bietet auch für uns noch wertvolle Erkenntnisse.“ Als Dank überreichte Rameder-Mitarbeiterin Nicole Trautsch, Assistentin der Geschäftsleitung, den drei bereits volljährigen Schülern jeweils einen Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining.

Quelle: www.kupplung.de